Quak-System: Zeichenlayout
Die Zeichenkonstruktionen lassen sich innerhalb des geschlossenen Systems gut unterscheiden; die Vereinfachungsgrade treten dabei kaum in Erscheinung, vom Zeichenbeschnitt einmal abgesehen. Und das Konstruktionsraster offenbart seine Schwächen in seiner Einfachheit, wie die herausgestellten Beispiele zeigen.
Das Schema bietet mehr als die dargestellten Möglichkeiten. Und es sind weit mehr Möglichkeiten denkbar, wenn das Raster mit einer feineren Aufteilung versehen wäre. Aber das würde bereits zu Gestaltung führen.
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H und Z werden am stärksten vereinfacht; das liegt an den Linienverknüpfungen, die hier keine Entsprechung finden. Obwohl dem H ein ganzes Segment fehlt, ist es deutlicher erkennbar als das Z, das in seiner Flächigkeit an eine 7 erinnert.
Beim Y wird eine Diagonale erwartet, auch wenn sie hier nur auf einer Seite auftritt; bei E und F wirken die Schrägen allerdings störend, weil die Konstruktion die Form unnötig verändert.
Das n ergibt sich aus dem u, aber das m leider nicht; es erhält seine Form vom Großbuchstaben.
Das r läßt sich folgerichtig aus dem n entwickeln, aber das f unterscheidet sich dazu nur in der Höhe.